Broschüre: Hingeschaut!

Broschüre: Hingeschaut!

Die extreme Rechte und zivilgesllschaftliche Aktivitäten gegen Rechts in Ostwestfalen-Lippe

Die neu erschienenen Broschüre „Hingeschaut! - Die extreme Rechte und zivilgesellschaftliche Aktivitäten gegen Rechts in Ostwestfalen-Lippe“ widmet sich den Entwicklungen der extrem Rechten in den letzten Jahre in OWL und stellt darüber hinaus zivilgesellschaftliche Aktivitäten gegen Rechts vor.

Neben einer Einordnung der Bedeutung Ostwestfalens als „Mythenregion und Rückzugsraum“ der extremen Rechten finden sich in der Broschüre weitere Artikel über die Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck und ihr Netzwerk, über die sich als extrem rechte Avantgarde inszenierende „Identitäre Bewegung“ und über Verschwörungstheorien und Reichsbürger. Schlaglichter werden auf Angriffe und Anschläge gegen Geflüchtete in Ostwestfalen-Lippe und auf Demonstrationen und Kundgebungen der extremen Rechten geworfen. Auch dem gesellschaftlichem Rechtsruck widmet sich ein Artikel.

Im zweitem Teil der Broschüre schließen sich Interviews mit Initiativen und Vereinen an, die sich auf vielfältige Weise für Solidarität, Vielfalt und Zivilcourage und gegen Rechtsextremismus einsetzen.

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Träger der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Detmold ist Arbeit und Leben DGB/VHS im Kreis Herford.

Seit 2008 wird die Mobile Beratung aus Mitteln des Bundesfamilienministeriums gefördert, zurzeit im Rahmen des Projekts "Demokratie leben!". Seit Mitte 2013 besteht eine zusätzliche Förderung durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.